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		<title>Schweizer Bauwirtschaft</title>
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		<description>Die Schweizer Bauwirtschaft (SBW) setzt Akzente!</description>
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			<title>Schweizer Bauwirtschaft</title>
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			<description>Die Schweizer Bauwirtschaft (SBW) setzt Akzente!</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 12:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Campus Sursee: Beliebtestes Tagungszentrum der Schweiz</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M54e88441971.0.html</link>
			<description>Der Campus Sursee ist das beliebteste Tagungszentrum der Schweiz. Die am Rating teilnehmenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Campus Sursee ist das beliebteste Tagungszentrum der Schweiz. Die am Rating teilnehmenden Referenten, Ausbildner, Personalverantwortlichen und Seminarorganisatoren haben das Bildungs- und Tagungszentrum gemäss einer Medienmitteilung des Campus Sursee vom Montag, 6. September 2010 auf Platz 1 seiner Kategorie gewählt.hat die Kursleitenden in punkto Beratung und Betreuung vor Ort, Infrastruktur und Ambiente überzeugt.</p>
<p>Der Campus Sursee </p>
<p>Bei der jährlichen Wahl der Focus Top Seminarhotels und Tagungszentren entscheiden allein die Seminarorganisatoren, also die Nachfragerinnen und Nachfrager, welches ihre beliebtesten Häuser sind. Sie belohnen so qualitativ hochstehenden Service, Ambiente und zeitgemässe Infrastruktur mit Punkten. Die grosse Zahl der Rückmeldungen stellt ein aussagekräftiges Ranking sicher.</p>
<p>Der Campus Sursee verfügt über mehr als 50 modulare Seminar- und Gruppenräume, über 340 Hotelzimmer, ein breites Gastronomieangebot in drei Restaurants und einen multi-medialen Konferenzsaal (bis 500 Personen). Er ist eine Stiftung des Schweizerischen Baumeisterverbandes (SBV) und eines der grössten Seminar- und Tagungszentren der Schweiz. Die umfassende Infrastruktur mit vielseitigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten bildet zusammen mit professionellen Dienstleistungen die ideale Plattform für Seminare, Rahmenprogramme und Veranstaltungen jeder Art.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Verband</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Unternehmensführung</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bern: Halbzeit beim Lyssbachstollen</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M59046107a69.0.html</link>
			<description>Der Bau des Lyssbachstollens komme planmässig voran, schreibt die Staatskanzlei des Kantons Bern in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bau des Lyssbachstollens komme planmässig voran, schreibt die Staatskanzlei des Kantons Bern in einer Medienmitteilung vom Montag, 6. September 2010: Die Tunnelbohrmaschine hat mittlerweile die Hälfte des 2,5 Kilometer langen Stollens ausgebrochen. Voraussichtlich Ende November 2010 wird sie oberhalb von Lyss im wieder ans Tageslicht kommen.</p>
<p>Die 330 Tonnen schwere Tunnelbohrmaschine «talpa» hat Ende April 2010 ihre Arbeit im Norden von Lyss aufgenommen. In rund vier Monaten hat sich der Koloss 1,25 Kilometer weit durch das Gestein gegraben und damit die Hälfte der gesamten Stollenlänge von 2,5 Kilometern ausgebrochen. Pro Tag ist der Bohrkopf mit einem Durchmeser von 4,75 Metern wie vorgesehen im Durchschnitt 18 Meter weit vorangekommen. Planmässig verlaufen sind auch die Vorbereitungsarbeiten beim Einlaufbauwerk im «Leen». Ein 20 Meter langer Gegenvortrieb unter der vielbefahrenen Bahnlinie Bern - Biel konnte erfolgreich ausgebrochen werden. Nun können gemäss dem Bauprogramm die weiteren Vorbereitungsarbeiten für das Einlaufbauwerk, wie auch die Strassenanpassungen in Angriff genommen werden.</p>
<p>Die Bauleute sind gemäss Medienmitteilung&nbsp;bisher auf keine nennenswerten Schwierigkeiten gestossen und konnten den zeitlichen und finanziellen Rahmen einhalten. Verläuft auch die zweite Bauetappe nach Plan, wird der Stollenausbruch Ende November 2010 mit dem Durchstich abgeschlossen.</p>
<p>Der Lyssbachstollen wird die Seeländer Gemeinde Lyss vor künftigen Hochwassern des Lyssbachs schützen. Das 2,57 Kilometer lange Bauwerk mit einer Kapazität von über 70 Kubikmetern pro Sekunde bewältigt das mehr als das Anderthalbfache eines Jahrhunderthochwassers. Auslöser für den Bau waren die Hochwasser im Sommer 2007.</p>
<p>Die Gesamtkosten des Bauwerks belaufen sich auf rund 52 Millionen Franken. Drei Viertel der Kosten übernehmen der Bund und der Kanton. </p>]]></content:encoded>
			<category>Fokus Bau</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SBV: Nein zu eindimensionaler Verkehrspolitik</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M529b0494549.0.html</link>
			<description>Mit einer Volksinitiative sollen Bund und Kantone ausdrücklich beauftragt werden, den öffentlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Volksinitiative sollen Bund und Kantone ausdrücklich beauftragt werden, den öffentlichen Verkehr in allen Landesgegenden zu fördern und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene voranzutreiben. Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) lehnt dieses Ansinnen des Verkehrs-Clubs der Schweiz (VCS) mit Entschiedenheit ab. Die Zeiten einer eindimensionalen Verkehrspolitik sind definitiv vorbei. Hinzu kommt, dass die Initiative eine Finanzierung ausschliesslich zu Lasten des Strassenbenützers vorsieht, der verstärkt zur Milchkuh im Dienste des öffentlichen Verkehrs dienen soll.</p>
<p>Die Bundesverfassung gibt dem Bund in Art. 83 den Auftrag und die Kompetenz, das Nationalstrassennetz zu bauen und zu unterhalten. Für die Förderung des öffentlichen Verkehrs mit seinen Infrastrukturen und Betriebsmitteln bestehen ausreichende Verfassungsgrundlagen, wie die Entwicklung der letzten Jahre und Jahrzehnte zeigt. Eine neue Verfassungsgrundlage, vor allem in derart einseitiger Form ist aus Sicht des Schweizerischen Baumeisterverbandes (SBV) unnötig und setzt falsche Akzente. Sie würde das Konkurrenzdenken unter den einzelnen Verkehrsträgern wieder akzentuieren und unnötig Kräfte in der Auseinandersetzung um knappe Mittel und Projekt binden.</p>
<p><b>Verursacherprinzip sträflich verletzt</b></p>
<p>Die Verkehrsträgerrechnungen, so der SBV, zeigen mit aller Deutlichkeit, dass der Strassenbenützer die Kosten der Strasseninfrastruktur deckt. Die Bilanz wäre noch positiver, wenn von seinen Abgaben nicht bereits heute ein wesentlicher Teil für den öffentlichen Verkehr (öV) und in den allgemeinen Bundeshaushalt abgezweigt würde. Von ähnlich guten Zahlen kann beim öV keine Rede sein. Die Defizite sind notorisch und tendenziell wachsend. Der SBV: «Die Vertreter des öV verfechten das Prinzip: &quot;öV ist gut, koste er, was er wolle&quot;. Man lässt den Bahnbenützer im Ungewissen darüber, was seine Fahrt zu jeder Tages- oder Nachtzeit tatsächlich kostet.»&nbsp;</p>
<p><b>Ganzheitliche Verkehrspolitik statt einäugige Förderung des öV</b></p>
<p>Jede eindimensionale Verkehrspolitik führt früher oder später in die Irre. Die Mobilitätsbedürfnisse sind vielschichtig und tendenziell wachsend. Zu ihrer Befriedigung braucht es alle Verkehrsträger mit ihren je besonderen Vorzügen. Dabei gilt es, neben dem Neubau den Unterhalt nicht zu vernachlässigen. Der Handlungsbedarf ist ausgewiesen, die Finanzierung insgesamt alles andere als gesichert. Die Politik muss Prioritäten setzen und die knappen Mittel so einsetzen, dass sie den grössten Nutzen stiften. Eine reine Umverteilung, wie sie die VCS-Initiative vorschlägt, löst das Problem nicht und beeinträchtigt die hohe Qualität der Strasseninfrastruktur.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verband</category>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobilität Thurgau: Transitängste unbegründet</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M5a114836983.0.html</link>
			<description>Mit der Realisierung der neuen Strassenverbindungen Bodensee-Thurtal Strasse (BTS) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Realisierung der neuen Strassenverbindungen Bodensee-Thurtal Strasse (BTS) und Oberlandstrasse (OLS) werden bestehende Strassen entlastet, der Verkehrsfluss und die Erreichbarkeit verbessert sowie der Schutz der Wohnbevölkerung vor Immissionen erhöht, teilt der Kanton Thurgau in einer Medienmitteilung vom Freitag, 3. September 2010, mit. Kommentiert werden die Ergebnisse einer vom thurgauischen Departement für Bau und Umwelt (DBU) 2009 in Auftrag gegebenen Studie, die zeige, dass die entsprechenden Verlagerungseffekte relativ gering seien: «Befürchtungen, die neuen Strassen könnten als grossräumige Transitachsen erheblichen Mehrverkehr anziehen, sind unbegründet.»</p>
<p>Mit der Aufnahme der Linienführungen der BTS und OLS in den revidierten kantonalen Richtplan 2009 seien die raumplanerischen Weichen für die Realisierung der beiden neuen Strassenverbindungen im Kanton Thurgau gestellt, betont der Regierungsrat des Kantons Thurgau: «Damit der Grosse Rat als nächsten Schritt den gesetzlich vorgeschriebenen Netzbeschluss in Kenntnis aller Fakten fassen kann, werden derzeit umfassende Abklärungen getätigt. Unter anderem wurden auch die Fragen aufgeworfen, ob und wie viel Verkehr von den bestehenden grossräumigen Transitachsen (insbesondere A1) in den Thurgau verlagert wird.»</p>
<p>Um die erforderlichen Antworten zu erhalten, gab das DBU 2009 eine Studie beim Büro Widmer, Verkehrsingenieure, Frauenfeld, in Auftrag. Als Referenzgrösse wurden das prognostizierte Verkehrsaufkommen des motorisierten Individual-Verkehrs (MIV) im Jahre 2020, ohne BTS und OLS und ohne die im Kantonalen Richtplan (KRP) festgehaltenen Verbesserungen des Angebotes im öffentlichen Verkehr (ÖV) gewählt.</p>
<p>Auf der Grundlage der Ergebnisse der Studie könne die Verkehrssteigerung nun «als sehr moderat bezeichnet werden», betrage doch die Zahl der zusätzlichen Fahrten durch BTS und OLS im untersuchten Raum von St.Gallen/Horn bis Frauenfeld/Diessenhofen nur 3400 pro Tag oder 1 Prozent. In diesen Zahlen ist der geplante Ausbau des öffentlichen Verkehrs berücksichtigt. Würde auf diesen verzichtet, betrüge die zusätzliche Anzahl Fahrten 7000 pro Tag oder 2 Prozent, wobei 4500 auf die BTS entfielen und 2500 auf die OLS.</p>
<p>Die Studie mache auch deutlich, so die Medienmitteilung, «dass die BTS nur in geringem Mass als reine Transitstrasse durch den Thurgau benutzt werden wird.» Sei sie vollständig gebaut, würden täglich zwischen 1100 und 1800 Fahrzeuge die BTS und nicht mehr die A1 benutzen. Noch geringer sei der Verlagerungseffekt von den bisherigen Nord-Süd-Transitachsen (insbesondere A4) auf die OLS. Der Bericht weist maximal 200 Fahrten pro Tag aus. Letztlich bestätigt die Studie, dass die BTS in erster Linie die gewünschte Wirkung als regionale Entlastungsstrasse erfüllen wird.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>economiesuisse: Ja zu ALV-Revision - Nein zur SP-Steuerinitiative</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M5a282e5adc2.0.html</link>
			<description>Der Vorstand von economiesuisse hat an seiner Sitzung vom 2. September 2010 die Parolen zu zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand von economiesuisse hat an seiner Sitzung vom 2. September 2010 die Parolen zu zwei Abstimmungsvorlagen beschlossen, teilt der Dachverband der Schweizer Wirtschaft in einer Medienmitteilung vom Freitag, 3. September, mit. economiesuisse sagt einstimmig Ja zur Revision der Arbeitslosenversicherung, die am 26. September vors Volk kommt. Die SP-Steuerinitiative, die am 28. November 2010 dem Volk vorgelegt wird, lehnt economiesuisse ebenfalls einstimmig ab.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kanton Zürich: Gesetz zur administrativen Entlastung von Unternehmen tritt in Kraft</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M578a4c21fd2.0.html</link>
			<description>Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat die Verordnung zur administrativen Entlastung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat die Verordnung zur administrativen Entlastung von Unternehmen verabschiedet. Sie tritt zusammen mit dem dazugehörigen Gesetz am 1. Januar 2011 in Kraft. Ziel der neuen Bestimmungen ist es, den administrativen Aufwand von Unternehmen bei der Erfüllung von Vorschriften zu reduzieren respektive gering zu halten.</p>
<p>Von Ende September bis Ende Dezember 2009 schickte der Kanton die Verordnung zum «Gesetz zur administrativen Entlastung der Unternehmen (EntlG)» in die Vernehmlassung. Zur Stellungnahme eingeladen wurden der kantonale Gewerbeverband, die Zürcher Handelskammer, die im Kantonsrat vertretenen politischen Parteien, die Unternehmergruppe Wettbewerbsfähigkeit sowie verwaltungsinterne Stellen. Der Inhalt der Verordnung stiess grösstenteils auf Zustimmung.</p>
<p><b>Vereinfachung der Abläufe</b></p>
<p>Die Bestimmungen sollen helfen, den administrativen Aufwand der Unternehmen bei der Erfüllung von Vorschriften möglichst zu reduzieren beziehungsweise gering zu halten. Sie gelten nicht nur für kleine und mittlere Unternehmen. Erfasst werden sämtliche Unternehmen, unabhängig von ihrer Grösse. Auch selbständig Erwerbende werden als Unternehmen betrachtet. Zukünftige kantonale Regelungen werden im Rahmen der «Regulierungsfolgeabschätzung» auf möglichst einfache und unbürokratische Abläufe hin überprüft und wo nötig werden alternative Lösungen vorgeschlagen.</p>
<p><b>Neue Informations- und Koordinationsstelle</b></p>
<p>Die Regulierungsfolgeabschätzung und die Prüfung des geltenden Rechts werden von der jeweils fachlich zuständigen Direktion durchgeführt. Damit die Handhabung in allen Direktionen einheitlich erfolgt, sieht das Gesetz die Einrichtung einer Informations- und Koordinationsstelle beim Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) vor. Der Regierungsrat hat dafür zwei Vollstellen, wovon eine befristet ist, genehmigt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebäude eines römischen Gutshofes in Dübendorf entdeckt</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M5a2072529dd.0.html</link>
			<description>Bei Aushubarbeiten für eine Wohnüberbauung am Werlenweg in Dübendorf sind überraschend rund 2000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Aushubarbeiten für eine Wohnüberbauung am Werlenweg in Dübendorf sind überraschend rund 2000 Jahre alte Gebäudeteile und verschiedene weitere archäologische Funde zum Vorschein gekommen. Damit konnten zum ersten Mal Teile eines römischen Gutshofes lokalisiert werden, dessen Existenz man schon 1864 vermutete.</p>
<p>In der Mitte der Baugrube konnten mehrere Kiesplätze sowie Wege aus der Zeit des 1. bis 3. Jahrhunderts n. Chr. ausgegraben werden. Dabei kamen auch zahlreiche damals wohl verlorengegangene Gegenstände zum Vorschein: etwa Gewandnadeln (Fibeln), Münzen oder der Henkel einer aus Italien importierten Bronzekanne.</p>
<p>In der Südwestecke der Baugrube fanden sich Mauerreste eines grossen Gebäudes mit etwa 25 Meter Seitenlänge. Es dürfte im 1. oder frühen 2. Jahrhundert n. Chr. errichtet worden sein. Die befestigten Plätze und Wege bezogen sich zum Teil auf dieses Gebäude. Es ist anzunehmen, dass hier ein Nebengebäude des lange gesuchten Gutshofes stand.</p>
<p>Anfänglich dürfte das Gebäude als Speicher genutzt worden sein. Es erfuhr jedoch im Laufe der Zeit mehrere Umbauten und Nutzungsänderungen. Eine solide gebaute Feuerstelle aus dem späten 2. oder frühen 3. Jahrhundert zeigt, dass zumindest Teile des Hauses auch als Wohnraum genutzt wurden. In der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts zerfiel das Gebäude, wohl zusammen mit der ganzen Anlage. Das jüngste datierbare Fundstück ist eine Münze des Kaisers Postumus (260-269 n. Chr.).</p>
<p><b>Archäologischer Treffer nach 150 Jahren</b></p>
<p>Schon 1864 wurde berichtet, dass im Jahr 1839 in der Umgebung der Kirche Dübendorf-Wil Mauerreste, Mosaiken, ein Bleirohr und Dachziegel gefunden wurden, die mutmasslich von der Villa eines römischen Gutshofes stammten. Dessen genaue Lage blieb aber bis heute unklar. Bei Sondierungen und Aushubbeobachtungen konnten in den vergangenen Jahrzehnten nie mehr Mauern ausgemacht werden. Nur ein paar Einzelfunde zeugten von der ehemaligen Präsenz der Römer.</p>
<p>Mit den Grabungen am Werlenweg konnten in Dübendorf nun erstmals konkrete Gebäudereste gefasst werden. Es dürfte sich um ein grosses Ökonomiegebäude gehandelt haben, das im Wirtschaftsteil des Gutshofs stand. Vergleichbare Gebäude hatte etwa die grosse Anlage in Winkel bei Bülach, die heute als Freilichtmuseum öffentlich zugänglich ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Fokus Bau</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SBV: Dies sind die Fakten auf dem Bau</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M54e29ca9fa4.0.html</link>
			<description>«Unsere Arbeit ist hart, wird aber entsprechend entlöhnt»: Mit diesem und ­anderen Slogans tritt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Unsere Arbeit ist hart, wird aber entsprechend entlöhnt»: Mit diesem und ­anderen Slogans tritt der Schweizerische Baumeisterverband (SBV)&nbsp;bis im Frühjahr 2011&nbsp;mit Inseraten in ausgewählten Schweizer Medien auf. Nicht <br />von ungefähr, denn eine repräsentativen Meinungsumfrage hat gezeigt: <br />Die&nbsp;Bevölkerung hat zum Teil falsche Vorstellungen von den Bedingungen «auf&nbsp;dem Bau».</p>
<p>Im Rahmen einer Medienkonferenz hat der SBV am Mittwoch, 25. August 2010, eine gross­ angelegte Werbekampagne vorgestellt: Ab dem 26. August und bis ins Jahr 2011 hinein werden mit Inseraten in ausgewählten Schweizer Medien der Bevölkerung jene Informationen über die Branche nähergebracht, die ihr&nbsp;gemäss einer repräsentativen Meinungsumfrage (zu) wenig bekannt sind. Die grossflächigen Inserate, die in der Deutschschweiz sowie in den Medien der Romandie und des Kantons Tessin erscheinen, machen Aussagen zur Arbeits­sicherheit und zum Gesundheits­schutz, zur Arbeitszeit, zum ­flexiblen Altsrücktritt und nicht zuletzt zum Lohn. </p>
<p>Parallel werden das Internet und andere Informationskanäle genutzt, um das Wissen über das Bauhauptgewerbe zu verbessern und somit das Verständnis für die Anliegen der Branche zu fördern. Partner des SBV für diese Kampagne ist die Zürcher Agentur «commu­nicators AG», foto­gra­fiert hat die Sujets Sven Germann, Zo­fingen, Art Director war Charles Blunier, Zürich.</p>
<p><b>Baumeister und Arbeiter kommen zu Wort</b></p>
<p>Eine repräsentative Befragung von Bevölkerung, Vertretern aus Politik und Wirtschaft, Arbeitern und Baumeistern hatte 2009 ergeben, dass die Reputation des SBV und der Baumeister eine solide Basis hat, auf der aufgebaut werden kann. Das Resultat der&nbsp;Studie hat aber auch gewisse Informationsdefizite aufgezeigt. So geht die Mehrheit der Befragten davon aus, dass «auf dem Bau» tiefe Löhne bezahlt werden, die Arbeitszeit über dem Durchschnitt liegt und für eine Frühpensionierung eher schlechtere Bedingungen herrschen als in anderen Branchen. Die Kampagne soll diese Vorurteile beseitigen und die Fakten aufzeigen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Scheinwerfer</category>
			<category>Verband</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>mwalser@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SBV: Ja zur AVIG-Revision, um Schlimmeres zu vermeiden</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M583da3092ee.0.html</link>
			<description>Die Revision des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung und Insolvenzentschädigung AVIG will...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Revision des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung und Insolvenzentschädigung AVIG will die in Schieflage geratene Arbeitslosenversicherung mittelfristig sanieren. Der Schuldenberg von rund sieben Milliarden Franken (Mitte 2010) soll durch Mehreinnahmen und Leistungs­kürzungen abgebaut werden.</p>
<p>Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) empfiehlt ein überzeugtes Ja zu dieser ausgewogenen Revision. Die Volksabstimmung ist nötig, weil die Linke die Problemlösung einmal mehr ausschliesslich in Mehreinnahmen sieht und das Referendum gegen die Gesetzesrevision ergriffen hat.</p>
<p><i>Lesen Sie den Beitrag in der Ausgabe 16/2010 der Schweizer Bauwirtschaft vom 25. August 2010.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Verband</category>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>mfehle@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauwirtschaft mit vollen Auftragsbüchern – SBV droht mit UVG-Referendum
</title>
			<link>http://www.schweizerbauwirtschaft.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M58b3d8676ba.0.html</link>
			<description>Die schweizerische Bauwirtschaft erweist sich in einem konjunkturell immer noch unsicheren Umfeld...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schweizerische Bauwirtschaft erweist sich in einem konjunkturell immer noch unsicheren Umfeld weiterhin als Stütze der Volkswirtschaft: Dies wurde an einer Medienkonferenz des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV) vom Mittwoch, 25. August 2010, in Zürich anhand der neusten Konjunkturdaten des Verbands belegt. Gleichentags startete der SBV eine nationale Imagekampagne, da namentlich die guten Arbeitsbedingungen auf dem Bau zu wenig bekannt sind, wie eine vom SBV in Auftrag gegebene Studie gezeigt hat.</p>
<p>Die nominellen Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe beliefen sich im zweiten Quartal 2010 auf rund 5,1 Mrd. Franken (+ 4,0 % gegenüber 2009). Der hartnäckige Winter hatte die Bautätigkeit im ersten Quartal heftig gebremst und zeitweise fast zum Erliegen gebracht. Die wetterbedingten Ausfälle mussten nun nachgeholt werden, was sich positiv auf die Umsätze ausgewirkt hat. Auch die Arbeitsvorräte haben sich erfreulich entwickelt. Sie beliefen sich Ende Juni auf 13,2 Mrd. Franken (+ 10,8 %). «Die hohe Auslastung der Kapazitäten hinterlässt seine Spuren auch auf dem Arbeitsmarkt », betonte an der Medienkonferenz Vizedirektor Martin Fehle, Leiter des Departements Politik + Kommunikation: «Diese Engpässe können nur durch die Rekrutierung von Personal im (benachbarten) Ausland gedeckt werden, was jedoch nur in ungenügendem Mass gelingt. Auch die Anstellung von Temporärpersonal ist häufig nur die zweitbeste Lösung. Denn sie bringt immer auch Integrations- und Einführungsaufgaben mit sich.»</p>
<p><b>Gesamtschweizerische Kampagne</b></p>
<p>Verständlich, dass der SBV nicht zuletzt deshalb alles unternimmt, um für sich und die Arbeitsbedingungen im Bauhauptgewerbe zu werben. Im Auftrag des SBV interviewte 2009 das Meinungsforschungsinstitut Publitest in einer repräsentativen Befragung die Bevölkerung und spezifische Zielgruppen, darunter Politiker und Wirtschaftsvertreter sowie Baumeister und ihre Mitarbeitenden zu Fragen des Images der Branche und der Arbeitgeber. «Die Resultate haben gezeigt, dass die Befragten den SBV als fairen, starken und verlässlichen Verband kennen und schätzen», sagte dazu Daniel Lehmann, Direktor des SBV. Gezeigt habe sich aber, dass die Bevölkerung über die guten Arbeitsbedingungen auf dem Bau wenig Bescheid wisse. Daniel Lehmann: «Besonders bei den Themen Lohn, Arbeitszeit, flexibler Altersrücktritt sowie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bestehen Informationsdefizite.»</p>
<p>Dies will der SBV mit einer gleichentags angelaufenen Kampagne mit Inseraten in der ganzen Schweiz ändern. «Unsere Arbeit ist hart, wird aber entsprechend entlöhnt. Auf dem Bau verdiene ich mehr als in anderen Branchen.», heisst es beispielsweise. Oder ein Baumeister verkündet in der vorläufig bis in den Frühling 2011 laufenden Inseratserie: «Wir setzen uns für die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeitenden ein.»</p>
<p>In der Tat zeitigt das Engagement der Baumeister Wirkung – die Unfallzahlen sind markant gesunken. In der Suva-Versicherungsklasse 41A, wozu das Bauhauptgewerbe gehört, sank die Unfallzahl pro 1000 Vollbeschäftigte zwischen 2002 und 2007 um 25 (von 226 auf 201) pro Jahr, oder berechnet auf die Jahre 1998 bis 2007 gemäss Suva-Statistik um volle 20,2%. Daniel Lehmann: «Als grösster Prämienzahler arbeitet der SBV eng mit der Suva zusammen. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden konnten beachtliche Erfolge erzielt werden.»</p>
<p><b>Bewährte Versicherung nicht verschlechtern</b></p>
<p>Doch gerade beim Thema Suva stehen die Zeichen auf Sturm: Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR) hat die UVG-Revision zuhanden der parlamentarischen Beratung in einer Form verabschiedet, welche das bewährte sozialpartnerschaftliche Modell massiv gefährdet. Der SBV akzeptiere nicht, hielt SBVZentralpräsident Werner Messmer an der Medienkonferenz seines Verbandes fest, «dass uns als Sozialpartner Änderungen aufgezwungen werden, die wir nicht verlangen und nicht wollen, weil sie nämlich per Saldo das erfolgreiche Versicherungssystem zu Lasten der Versicherten und Prämienzahler schwächen.»</p>
<p>Für Werner Messmer und den Schweizerischen Baumeisterverband ist klar: Falls die Vorlage in den Eidgenössischen Räten so verabschiedet wird, wie dies die SGK-NR vorschlägt, wären der SBV und die anderen Suva-Branchen im Interesse ihrer Mitglieder gezwungen, zusammen mit den Gewerkschaften das Referendum zu ergreifen, denn, so Nationalrat Werner Messmer: «Die Kommissionsentscheide laufen den Interessen der rund 115'000 bei der Suva versicherten Betriebe zuwider.»</p>]]></content:encoded>
			<category>Verband</category>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Sicherheit</category>
			<category>Unternehmensführung</category>
			<category>Fokus Bau</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:10:00 +0200</pubDate>
			
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