Schweizer träumen weiterhin vom eigenen «Hüsli»

Der grosse Wohntraum der Schweizer ist das freistehende Einfamilienhaus am Stadtrand, am besten mit eigenem Garten und schöner Aussicht. Für diesen Traum wird bereits in jungem Alter monatlich Geld zur Seite gelegt, nicht selten sogar bis zu tausend Franken. Dies legt die aktuelle Wohntraumstudie 20181 von MoneyPark und alaCasa.ch nahe.

Wie bereits im letzten Jahr bleibt das Einfamilienhaus das Nonplusultra für die Schweizer Bevölkerung. 44 Prozent der Befragten wünscht sich ein Einfamilienhaus, noch vor dem Penthouse oder einer Villa. Rund jeder Zweite möchte zudem am liebsten am Stadtrand oder gar im Dorf leben. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich hier eine deutliche Tendenz weg vom Stadtzentrum hin zu ländlicheren Regionen. Ob sich das Traumhaus indes in der Nähe des Arbeitsplatzes befindet oder gar bei den nächsten Angehörigen ist den Schweizern eher unwichtig.

Während in der Deutschschweiz das Naherholungsgebiet wichtiger ist als die Grösse der Immobilie, ist es in der Romandie gerade umgekehrt. Für fast 60 Prozent der Romands ist die Grösse der zweitwichtigste Faktor beim Kauf- beziehungsweise Mietentscheid, das Naherholungsgebiet findet sich erst weiter unten auf der Wunschliste.